Das Erk versteht sich als Bildungszentrum. Neben dem Studium geht es um das, was eine Persönlichkeit ausmacht: fachlich, menschlich und geistlich. Kern ist das Semesterprogramm mit Abenden, die über die Woche verteilt stattfinden.
Abends im Haus: Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden zu Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik und Kirche, oft mit Gästen aus der Praxis.
Studieren heißt auch, Charakter zu bilden: Verantwortung in der Hausgemeinschaft, soziales Engagement und der Blick über das eigene Fach hinaus.
Fußball und Basketball im Sommersemester, Radtouren und Fahrten in die Umgebung und darüber hinaus.
Zum Semesterprogramm kommen regelmäßig Gäste ins Haus: Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ebenso wie Musiker oder Bischöfe. Danach wird weiterdiskutiert, beim Essen, im Wohnzimmer, oft bis spät.
Die Themen wechseln von Woche zu Woche: ein Abend über künstliche Intelligenz, eine Katechese, ein Kaminabend mit einem Unternehmer. Was bleibt, ist das Format: zusammen einem Gast zuhören, nachfragen, sich eine eigene Meinung bilden.


Studium, Berufsarbeit und alle anderen gewöhnlichen Lebensumstände sind Gelegenheiten, Gott zu begegnen.
Leitgedanke des HausesDas Erk ist aus einer Initiative von Mitgliedern des Opus Dei entstanden, einer Institution der katholischen Kirche. In der Hauskapelle wird mehrmals in der Woche die Heilige Messe gefeiert, dazu gibt es regelmäßig eine Besinnung; ein Priester steht für Gespräche zur Verfügung. Dazu kommen Einkehrtage und Vorträge zu ethischen Fragen.
Das geistliche Angebot ist eine Einladung, keine Bedingung: Das Haus steht Studenten jeder Herkunft und Überzeugung offen.
Komm zu einem der Abende dazu, Gäste sind herzlich willkommen.